Im August 2008 wurden die Tageseinrichtungen für Kinder in die gemeinsame Trägerschaft der Vereinigten Kirchenkreise überstellt.
Gleichzeitig ist das KIBIZ (Kinderbildungsgesetz NRW) in Kraft getreten, verbunden mit einigen Veränderungen bezüglich der Finanzierung, der Gruppenformen, der Altersstruktur, der personellen Besetzung, der Raumprogramme. Die Umsetzung der Strukturen bei den „Eliaskindern“ ist noch nicht abgeschlossen. Wer sind die Eliaskinder?

 

Dazu gehören die Tageseinrichtungen für Kinder:

  • Im Verbundfamilienzentrum Oberdorstfeld und Oespel.
  • Im Familienzentrum Marten mit Stephanus und Immanuel.


  • Das Leitungskonzept:

    Regionalleitung: Annette Klüh

    Leitungen vor Ort:
  • Oberdorstfeld: Anita Brockhaus
  • Oespel: Tanja Brüseke
  • Immanuel: Melanie Schulte
  • Stephanus: Selma Friedmann



  • Es leben 265 Eliaskinder im Alter von einem Jahr bis zur Einschulung in unseren Tageseinrichtungen.

    Verantwortlich für die Arbeit in den Tageseinrichtungen sind:
  • 42 Erzieherinnen (Kinderpflegerinnen)
  • Hauswirtschaftskräfte
  • Mitarbeitende über die „Job Perspektive“
  • Reinigungsmitarbeiterinnen
  • HausmeisterInnen



  • Familienzentrum, ein Baustein der Eliaskirchengemeinde!

  • Wir sind Elias!
  • Ohne Kinder und ihre Familien hat
  • Gemeindearbeit keine Zukunft.
  • Kinder können bei uns möglichst früh unsere Gemeindehäuser mit ihren Angeboten
    als
  • „ein Stück Heimat“ erleben.
  • Aus religionspädagogischer, sozialdiakonischer und gesellschaftspolitischer Sicht
  • werden die Werte der christlichen Religion über die Erlebniswelt des Kindes vermittelt und erfahrbar gemacht.
  • Kinder haben ein Recht auf Religion!



  • Exklusive Merkmale der ev. Familienzentren Eliaskinder:

  • Erlaubt, Kirchengemeinde als Lebensort zu erfahren.
  • Ermöglicht, Glaube als besonderen Reichtum zu entdecken.
  • Die Religion nicht als Sonderthema behandelt.
  • Die religiöse Dimensionen im Alltag vermittelt.
  • Austausch der Mitarbeitenden und Eltern über Glaubens- und Lebensfragen anregt.
  • Jeden als Nächsten annimmt und Ausdruck christlicher Nächstenliebe ist.
  • Christliche Feste im Kirchenjahr feiert.
  • Zur christlichen Sinn-Suche und –Erfahrung herausfordert.
  • Jeden als einzigartiges Geschöpf Gottes annimmt ohne Ausgrenzung von Behinderung, Herkunft, Hautfarbe oder Glaubensbekenntnis.



  • Die Angebote in den Familienzentren:

  • Minimi dancers: 15 Mädchen im Alter von 5 bis 10 Jahren.
  • Dancing Sisters: 15 Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren.
  • Walddetektive: ca. 10 Familien, leider nur aus Oespel.
  • Himmelszelt für Erdenkinder: 20 Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren, teilweise mit Unterstützung ihrer Eltern.
  • Malkurse: 18 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren.
  • Nähkurse
  • Musikzwerge: musikalische Früherziehung
  • Projekt „Griffbereit“
  • Wo die wilden Kerle spielen

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    www.elias-gemeinde.deEvangelische Elias-Kirchengemeinde Dortmund • Baerenbruch 17 • 44379 Dortmund