Erstes Workcamp 2016

Fotos: Elias Jugend. Zum Vergrößern anklicken!

Vom 12. bis zum 14. Februar machten sich 22 Jugendliche und junge Erwachsene der Eliasgemeinde unter der Leitung von Regina Spies und Simon Kleinert auf den Weg zum ersten Workcamp des Jahres 2016 ins „Haus am See“.

Die schlechte Wetterprognose sollte sich nicht bewahrheiten und so konnten alle anstehenden Aufgaben erledigt werden. Nach dem gemeinsamen Abendbrot am Freitag wurden alle Deckenlampen der drei Häuser von den Jugendlichen abmontiert, gereinigt und schließlich wieder angebracht. Der Samstag startete früh und während der Rasen noch mit Raureif bedeckt war, wurde der erste Schacht für die unterirdische Verlegung der Regenrohre ausgehoben. Anschließend erfolgte die Verlegung der KG-Rohre sowie der Drainage. Nachdem alles wieder zugeschüttet war und Grassamen gesät waren, ging es auf der anderen Seite des Hauses von vorne los. Parallel zu dieser Arbeit wurde das Holzlager an Haus drei wieder aufgefüllt, die Türknäufe in den Häusern nachgezogen und die Erdlöcher, die der steckengebliebene LKW hinterlassen hatte, wieder beseitigt.
Eine Gruppe der Jugendliche hat während des Wochenendes Gartenmöbel aus Europaletten gebaut, die nun allen Besuchern des „Haus am See“ zur Verfügung stehen.

Nach getaner Arbeit endete der Samstag mit einem gemeinsamen Grillen und leckerem Stockbrot am Lagerfeuer.

Am Sonntag standen noch kleinere Schönheitsreparaturen sowie das große Aufräumen auf dem Programm. Müde und stolz konnte nach diesem erfolgreichen Workcamp schließlich die Heimreise angetreten werden.

Alle Beteiligten freuen sich schon jetzt auf das nächste Workcamp im Herbst.

Ein Wochenende voller Action

Im September 2015 machten sich 38 Jugendliche der Elias Gemeinde auf den Weg nach Dülmen, um ein actionreiches Wochenende im Haus am See zu erleben. Unter der Leitung von Regina Spies hatten die Jugendlichen viele Gelegenheiten, Spaß zusammen zu haben.

Los ging es am Freitagabend mit erlebnispädagogischen Spielen. Hier mussten die Jugendlichen unter anderem in Kleingruppen aus vorgegeben Materialien ein Boot für ein Teelicht bauen. Bei der anschließenden Fahrt auf dem See konnte "Glitzer Kevin" sein Teelicht am längsten über Wasser halten. Am Samstag stand ein Geländespiel auf dem Programm, bei dem zwei Teams gegeneinander verschiedene Aufgaben erfüllen mussten. Die Aufgaben waren sowohl im Wald als auch auf dem See versteckt, was das ganze Unterfangen erschwerte und die Jugendlichen vor einige Herausforderungen stellte. Am Nachmittag lud der See Dank gutem Wetter zum Baden und Bootfahren ein. Nach dem Grillen am Abend fand das in der Elias -Jugend schon traditionelle "Schmuggeln" statt. Die Jugendlichen mussten Knicklichter und LED-Ballons an den Teamern vorbei in ihre Basis schmuggeln. Bei völliger Dunkelheit gestaltete sich dies sehr schwierig. Durch Teamgeist und Taktik ist es den Jugendlichen gelungen, alle Knicklichter erfolgreich zu schmuggeln. Nach einem gemeinsamen Brunch am Sonntag ging es dann auch schon wieder nach Hause.

Ferien- und Freizeithaus "Haus am See" bekommt Unterstützung von der Sparkasse

Foto: David Jumel

Seit über 40 Jahren betreiben die beiden evangelische Kirchengemeinden Elias und Miriam das Ferien- und Freizeithaus "Haus am See" in Dülmen im Münsterland. Dieses Selbstversorgerhaus ist für Kirchengemeinden, Vereine, Schulen und andere Institutionen zu buchen. Das Haus hat einen eigenen Zugang zum Dülmener See, es stehen ein riesiges Außengelände, Fußballplatz, Boote, Kanu und Surfbretter zur Verfügung.

In den letzten fünf Jahren wurde das "Haus am See" mit enormen ehrenamtlichen Engagement renoviert und saniert. So wurden rund 16.000 Stunden ehrenamtlich geleistet. Die enormen Mengen an Baumaterial (alleine 20.000 Schrauben und 3,5 Tonnen Holz) wurden mit Hilfe von Spenden finanziert.

Aktuell freut sich das Team vom "Haus am See" über die Unterstützung der Gemeinwohlstiftung der Sparkasse Dortmund in Höhe von 5000 Euro. Sabine Bartz, von der Gemeinwohlstiftung der Sparkasse übergab am Sonntag, dem 8. November, einen symbolischen Scheck an die Engagierten.

"Wir freuen uns sehr, von einer großen Institution, wie der Sparkasse Dortmund Unterstützung zu erhalten. Es zeigt allen Engagierten, dass wir eine wichtige Arbeit leisten, um weiterhin Kindern und Jugendlichen aus Dortmund und Umgebung großartige Ferien, Freizeiten und Seminare zu ermöglichen", sagt Projektkoordinator Hendrik Meisel.

Über die letzten Jahre hinweg haben sich rund 100 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 – 30 Jahren ehrenamtlich in den Schulferien, oder in ihrem Jahresurlaub engagiert.

Aktuell sind im "Haus am See" die meisten Bauvorhaben abgeschlossen und freut sich auf neue Gruppen. Alle Informationen, sowie Videos und Fotos gibt es im Internet unter www.hausamsee-duelmen.de

Handysammlung für das „Haus am See“

Alte Handys hat jeder von  uns  Zuhause liegen, jetzt haben Sie die Chance das Haus am See mit diesen Handys zu unterstützen. Wir sammeln alte Handys.

Mit den Gewinnen aus dem Recycling können wir unter anderem notwendiges Baumaterial kaufen.  Die Handys enthalten wertvolle Edelmetalle wie Gold, Silber und Palladium, zudem ein buntes Gemisch aus Kunststoffen, Keramik, Flammschutzmitteln, Zinn und Nickel. Ein Teil kann wiederverwertet werden, der Rest wird unter Energieerzeugung  verbrannt.

Abgabestellen für Ihre alten Handys sind: das Gemeindebüro  der Elias Gemeinde (Bärenbruch 17-19) und  das Gemeindebüro in Kirchlinde-Rahm (Rahmerstr. 388). Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Unterstützung vom Damen Lions-Club Fluxa

Haus am See - Spendenscheckübergabe, Foto: Mission-Duelmen.de

Damen Lions-Club Fluxa unterstützt das „Haus am See“ und die ehrenamtliche Initiative Jugendlicher in der Ev. Elias Kirchengemeinde und Kirchlinde-Rahm

Seit rund einem halben Jahr ist klar, das „Haus am See“ mitten in Dülmen kann weiter bestehen. Dank dem Einsatz von vielen ehrenamtlich Engagierten hat das Ferien- und Freizeithaus, dass noch Ende 2011 kurz vor der Aufgabe stand eine Zukunft. Das Leitungsgremium hat beschlossen, dass das „Haus am See“ dauerhaft weiterbestehen kann. Und diese positive Nachricht für die Zukunft ist für viele Menschen in Dortmund, Dülmen, das westliche Münsterland und Umgebung wichtig. Hier wurden tolle Ferien und Freizeiten verbracht, die an anderen Orten nicht möglich gewesen wären. Seit Eröffnung des Hauses vor über 40 Jahren haben rund 150.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene hier ein großartige Zeit verbracht und erzählen auch heute noch begeistert davon. Zu großen Teilen kommt das „Haus am See“ dabei auch Kindern und Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien zu Gute. Bei Freizeiten, Ferien und Seminaren lernen sie mit Gleichaltrigen ganz neue Erfahrungen zu machen und die Natur kennenzulernen. Das „Haus am See“ hat eine lange Geschichte, seit 2011 setzt sich diese mit der „Ehrenamtlichen Initiative zum Erhalt des Haus am See“ fort. Über 50 jugendliche Ehrenamtliche zwischen 14 und 27 Jahren engagierten sich hier. Doch die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Es gibt weiterhin viel im „Haus am See“ zu tun. Dabei motivieren die hier ehrenamtlich engagierten Jugendlichen sich selbst und andere immer wieder neu. Nun bekamen die Jugendlichen Unterstützung durch den Damen Lions Club Dortmund-Fluxa . Die Lions-Damen waren von Anfang an von der Idee begeistert und machten mit ihrer damaligen Präsidentin Sabine Preuten die ehrenamtliche Initiative rund um das „Haus am See“ zum Förderprojekt für das Lionsjahr 2013/14. Nun gab es die feierliche Übergabe des Spendenschecks im „Haus am See“ in Dülmen. Zu diesem Anlass reiste auch Frau Ursula Hohoff, District-Governor des Distrikt Westfalen-Ruhr an. Vor Ort überzeugte sie sich gemeinsam mit Sabine Preuten und Traudel Anders-Hoepgen von den Arbeiten im „Haus am See“ und dem breiten Engagement der Jugendlichen.
„Wir haben noch viele weitere Ziele“, berichtet Projektkoordinator Hendrik Meisel, „so wollen wir einige ökologisch-nachhaltige Maßnahmen umsetzen, um das „Haus am See“ in seinem Erhalt weiter zu sichern.“ Wenn auch Sie das ehrenamtliche Team unterstützen möchten, finden Sie unter www.mission-duelmen.de alle notwendigen Informationen zum Projekt, dem Verlauf der letzte zweieinhalb Jahre und alle Kontaktdaten.

Unterstützung von der ProFiliis-Stiftung

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Am 26.06.2014 wurde der symbolische Spendencheck in Höhe der Unterstützung vom 5000 Euro durch die ProFiliis-Stiftung an die Verantwortlichen des "Haus am See" übergeben.

Seit Ende 2011 setzt sich eine ehrenamtliche Intitiative von Jugendlichen und Gemeindegliedern der Ev. Elias Kirchengemeinde und der Ev. Kirchengemeinde Kirchlichlinde-Rahm dafür ein, das Ferien- und Freizeithaus "Haus am See" im Naturschutzgebiet in Dülmen im Münsterland zu erhalten. Dieser Prozess wurde Ende 2013 erfolgreich abgeschlossen und das Haus in seinem Bestand gesichert.

Nun stehen zukunftsweisende Veränderungen ins Haus, unter anderem soll es in den nächsten Jahren darum gehen, dass "Haus am See" möglichst klimafreundlich zu betreiben. Für diese energetischen Sanierungen und für die anstehenden Innovationen sind hohe finanzielle Mittel erforderlich. Mit der Unterstützung der ProFiliis-Stiftung ist es möglich Arbeitswochen im "Haus am See" mit Ehrenamtlichen durchzuführen.

Die Ende 2008 ins Leben gerufenen gemeinnützige ProFiliis-Stiftung aus dem Stadtbezirk Mengede hat sich zum Ziel gesetzt , Kinder- und Jugendliche zu fördern und zu unterstützen. ProFiliis engagiert sich im In- und Ausland, hat ihren Förderschwerpunkt aber in der Region Dortmund. Im vergangenen Jahr wurden Förderzusagen für 33 Projekte erteilt. Eines dieser Projekte ist nun auch die "Mission Dülmen", die ehrenamtliche Initiative zum Erhalt des "Haus am See".

Das „Haus am See“ ist gerettet – eine 40-jährige Geschichte geht weiter ...

Es ist vollbracht! Das Ziel nach zwei Jahren intensiver Arbeit das „Haus am See“ im Naturschutzgebiet in Dülmen zu retten ist erreicht. Rund 50 Jugendliche haben an mehr als 60 Tagen im „Haus am See“ alles gegeben. „Manchmal konnten wir es selbst kaum glauben, wie diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen über sich hinaus wachsen“, sagt Hendrik Meisel, seit Ende 2011 Projektkoordinator des Projekts. „Wir haben viele, dabei die richtig was gelernt haben, egal ob  Beton gießen, Leitungen ziehen und Dämmung anbringen.“ Nur mit Hilfe vieler engagierter Ehrenamtlicher war es möglich dieses Ergebnis zu erzielen.

Von Anfang an dabei war auch Pfarrerin Stefanie Elkmann der Ev. Elias Kirchengemeinde. Sie glaubte daran, das Ziel zu erreichen: „Wir haben viel geschafft, große Hürden sind genommen, doch im „Haus am See“ gibt es noch einiges zu tun!“  Für die in diesem und im nächsten Jahr anstehenden Arbeiten braucht das Team noch einige Hilfe von außen. „Große Teile unserer finanziellen Mittel werden für Baumaterial eingesetzt, gerade hier sind wir besonders darauf angewiesen, dass Menschen dieses Projekt unterstützen“, sagt sie.
Und dabei zählt jeder Euro. Diese Jahr stehen besonders Arbeiten auf dem Plan, die im „Haus am See“ Energie sparen und damit Kosten reduzieren sollen. „Damit das „Haus am See“ auch langfristig ohne Problem bestehen kann müssen wir jetzt verstärkt an energiepolitischen Aspekten arbeiten, dazu zählt eine bessere Dämmung, energiesparende Beleuchtung und zukünftig auch eine neue Heizungsanlage“, sagt Hendrik Meisel. Auch im dritten Jahr wird diese Aktion von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragen, die aus Kirchlinde-Rahm und Elias, aber auch aus dem  gesamten Kirchenkreis Dortmund kommen. Nach zwei Jahren sind die Engagierten immer noch begeistert und engagiert. Ein Generationenwechsel wurde erfolgreich vollzogen, nun leiten die Älteren mit ihrem in diesem Projekt erworbenen Wissen die Neuen an. „Wir arbeiten nicht nur zusammen, sondern vermitteln viel Wissen, das ist außerschulisches Lernen ganz konkret“, erklärt Meisel. Ein Teilnehmer erzählt begeistert beim ersten Arbeitswochenende im Jahr 2014: „Als bei uns zu Hause Renovierungsarbeiten anstanden, wusste ich wie man  tapeziert, streicht und Fußleisten lackiert, das habe ich in Dülmen gelernt!

Das Organisationsteam mit der neuen Geschäftsführerin Renate von Stillfried ist sich einige: „Wenn wir es schaffen dieses Haus gemeinsam zu erhalten und gleichzeitig praktisches Wissen vermitteln, dann haben wir alle Ziele erreicht!“ Die Jugendlichen lassen sich von nichts bremsen. Bei Wind und Wetter, bei Regen und in der heißen Sonne sind sie rund ums Jahr Feuer und Flamme für dieses Projekt. Gemeinschaft erleben, nach getaner Arbeit grillen und die Zeit im „Haus am See“ begeistern alle.

Wir haben die Chance, dieses Haus, das schon Generationen von Menschen begeistert und geprägt hat langfristig zu unterhalten. Wenn auch Sie uns dabei unterstützen möchten freuen wir uns sehr über Ihre Spende für Baumaterial, denn davon brauchen wir kontinuierlich große Mengen. Jeder Euro kommt Kindern und Jugendlichen, zu großen Teilen aus sozial schwachen Verhältnissen zu Gute. „Wenn wir das Lächeln von Kindes sehen, die hier eine großartige Freizeit erlebt haben und vielleicht zum ersten Mal aus der Großstadt herausgekommen sind, dann wissen alle, warum wir diese Arbeit Tag für Tag und Monat für Monat machen“, sagen die Engagierten. Und Hendrik Meisel ergänzt: „Es ist alles möglich, solange man als Team fest davon überzeugt ist das Richtige zu tun!“  

Unterstützen Sie das Haus am See mit Ihrer Spende:

Kontoinhaber: Kuratorium Haus am See Dülmen
Kontonummer: 81 007 179
Bankleitzahl: 440 501 99
IBAN: DE04 4405 0199 0081 0071 79
Verwendungszweck: Spende für Haus am See

Hier geht es zur Haus-am-See-Seite www.hausamsee-duelmen.de und zu facebook www.facebook.de/hausamseeduelmen

Spende

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April 2014. Die Theatergruppe Himmel und Erde aus Oespel-Kley spendete der Elös der letzten Theateraufführung: jeweils 600 Euro für die Suppenküche Kana und für das Haus am See in Dülmen. Hendrik Meisel - Projektkoordinator der Mission Dülmen und Pfarrerin Stefanie Elkmann freuen sich sehr über diese tolle Unterstützung und bedankten sich bei den Schauspielern. "Von diesem Geld können wir endlich Dämmwolle kaufen, die zu dringend notwendig, um das Haus energetisch aufzuwerten."

Mission Possible: Wir retten Dülmen

Lesen Sie hier den Artikel von Reinhold Kübber aus UK Nr. 45 / 4. November 2012.

Mehrgenerationenprojekt "Haus am See" erhält Unterstützung von spendobel

Das Dortmunder Spendenparlament "spendobel" wählte bei seiner Sitzung am Dienstag zehn neue Projekte gegen Armut und Ausgrenzung, die in den nächsten zwölf Monaten unterstützt werden. Foto: Stephan Schütze

Lesen Sie nachfolgend den Artikel von Uwe Bitzel aus UK Nr. 43 / 21. Oktober 2012

Hunderttausende für soziale Vorhaben. Dortmunder Spendenparlament wählte neue Projekte aus
DORTMUND - Die Chance steht gut. Die Chance, dass noch im laufenden Jahr die 800.000 Euro-Grenze überschritten wird. Denn beinahe diese Summe hat spendobel, das Dortmunder Spendenparlament, bisher in den elf Jahren seines Bestehens für weit über hundert soziale Projekte in Dortmund eingeworben. Anfang Oktober haben die hundert anwesenden Mitglieder des Spendenparlaments bei ihrer Tagung im Rathaus weitere zehn Projekte ausgewählt, für die sie in den kommenden zwölf Monaten die Werbetrommel rühren.

Auf Platz eins der unterstützungswürdigen Vorhaben steht das „Haus am See“ in Dülmen. Hier bietet die Elias-Kirchengemeinde sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Erholungsmöglichkeit.

Auch die Dortmunder Mitternachtsmission bekommt Unterstützung von spendobel bei ihrem Projekt, Kindern von Opfer von Menschenhandel zu helfen. Alleine im letzten Jahr betreute die Mitternachtsmission zusätzlich zu den Opfern von Menschenhandel 89 Kinder dieser Frauen.

Das Frauenzentrum Huckarde und die Wohnungslosenberatung sind ebenfalls bei den unterstützungswerten Projekten, genau wie das Frauenhaus Dortmund, die Asylberatung der Diakonie und der Förderverein für das Dietrich-Keuning-Haus. Der hat sich vorgenommen, mit hundert Kindern aus der Nordstadt während der nächsten Sommerferien eine Woche lang ein komplettes Zirkusprogramm einzustudieren und anschließend aufzuführen.

Bis September des nächsten Jahres will spendobel für alle Vorhaben insgesamt rund 74.000 Euro einwerben. Im vergangenen Jahr konnten alle Projekte ihr Spendenziel erreichen – 92.000 Euro  haben die Dortmunderinnen und Dortmunder für die sozialen Vorhaben gespendet. Das sei, so Bürgermeisterin Birgit Jörder in ihrem Grußwort, "eine großartige Botschaft". Mit spendobel habe die Evangelische Kirche, auf deren Initiative das Spendenparlament zurückgeht, "ein deutliches Zeichen für soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt gesetzt."
Weitere Informationen gibt es unter www.spendobel.de  
ubi

RuhrNachrichten

'D-Ton spielte in Immanuel' Artikel in den RuhrNachrichten vom 09.07.2012 über das Benefizkonzert von DO-Ton für Mission Possible. Zum Lesen bitte hier klicken.

Mission Possible: "Wir retten Dülmen!"

Dezember 2011.
Die beiden Trägergemeinden Elias und Kirchlinde-Rahm haben in der gemeinsam beschließenden Versammlung einstimmig beschlossen, finanzielle Mittel für die "Mission Possible" bereitzustellen.

Näheres zu dem Projekt lesen Sie hier:

Ja, wir retten Dülmen, wir retten das Haus am See. Das Freizeitheim für Jugend- und Erwachsenengruppen, Schulklassen, Sportvereine und Freizeiten stand kurz vor dem AUS als eine Initiative der Jugendlichen in der ev. Elias Kirchengemeinde einen Initiative gründete um das "Haus am See" zu retten.
Mission Possible: "Wir retten Dülmen!"

Es geht darum mit ehrenamtlichem Engagement und Muskelkraft dieses Haus wieder so herzurichten, dass Gruppen unterschiedlichster Art sich dort wohl fühlen. Und darum geht es:

  • Wiederherstellung eines guten Standards für alle Gebäude und das großzügige Außengelände
  • Verbesserung des Marketings und der Buchungsabläufe: Großflächig Werbung auf allen Ebenen, vom Flyer aus Papier, bis hin zur neuen Homepage und Facebook Seite!
  • Erhöhung der Belegungszahlen: Wir wollen durch ein tolles Haus, eine super Umgebung, großzügige Freizeitmöglichkeiten und den freundlichen Service aller Mitarbeitenden überzeugen

Die gemeinsame beschließende Versammlung der beiden Trägergemeinden hat am 15.12.2011 diesem Vorhaben zugestimmt. Bis zum 31.12.2013 muss sich das Haus selber tragen und ohne Zuschüsse auskommen.

Um dieses Ziel zu erreichen sind wir darauf angewiesen, dass es viele Unterstützer gibt.

Dies könnt ihr tun, indem ihr euch und eure Arbeitskraft und Fähigkeiten an einem unserer Mission Possible: Wochenenden einbringt.

Wir brauchen jeden, vom Dachdecker und Klemptner, bis hin zum Landschaftsgärtner oder Fliesenleger. Der Bedarf ist riesig und wir brauchen jede helfende Hand. Wenn ihr uns unterstützen wollt, meldet euch bitte bei Hendrik, der im Moment alles koordiniert. Ihr erreicht ihn über: hendrik.meisel@elias-jugend.de

Ihr könnt die Mission Possible: Wir retten Dülmen auch durch eine Spende unterstützen. Alle Infos und die Informationen zum Spendenkonto bekommt ihr hier.

Wir zählen auf jeden einzelnen von euch...

Seid dabei, wenn wir es Wirklichkeit werden lassen...

"Haus am See" in Dülmen

Hier finden Sie Informationen über das ev. Freizeitheim der Elias Kirchengemeinde und der Miriam Kirchengemeinde aus Dortmund: Ein idealer Rahmen zur Freizeitgestaltung für Jung und Alt.